Die Preisgestaltung auf der Speisekarte ist nicht einfach nur „einen Aufschlag draufzusetzen“. Sie ist das System, das Ihr Restaurant gesund hält: Sie deckt die Kosten, schützt die Marge bei Lieferantenwechseln und macht Ihre besten Gerichte leichter wählbar. Eine profitable Speisekarte balanciert Lebensmittelkosten, Portionslogik, kluge Preispositionierung und Menü‑Engineering – damit Sie mehr verdienen.ohnePreise blind erhöhen
Beginnen Sie mit dem Fundament:Lebensmittelkostenanteil erklärt (und was angestrebt werden sollte). Wenn Sie den Lebensmittelkostenanteil (%) verstehen (und wissen, wie ein realistisches Ziel für Ihren Restauranttyp aussieht), hören Sie auf zu raten — und können Probleme schnell erkennen: ein Gericht, das zwar beliebt ist, aber Verluste verursacht, Portionen, die schwanken, oder einen Preis, der für die Zubereitungszeit zu niedrig ist.
Sobald Sie Ihre Zahlen kennen, geht es an die eigentliche Kunst der Preisgestaltung:Wie man ein Gericht bepreist: Kosten + Marge + Psychologie. Hier kombinierst du Zutatenkosten, Arbeitsrealität und ein Margenziel – aber auch die Psychologie von Preisankern, die „gut/besser/am besten“-Struktur und wie Gäste eine Speisekarte lesen. Das Ziel ist nicht, teuer zu sein; es ist,klar und selbstbewusstdamit Kunden sich wohl dabei fühlen, margenstärkere Optionen zu wählen.
Viele Restaurants versuchen, ihre Rentabilität durch kleine Preisänderungen zu verbessern, aber die größten Erfolge resultieren oft aus Konstanz. DeshalbPortionskontrolle: Der verborgene Schlüssel zu höherem GewinnDas macht so viel aus. Schon kleine Abweichungen — extra Pommes, größere Kugeln, „großzügigere“ Einschenken — summieren sich zu großen monatlichen Verlusten. Portionskontrolle ist nicht Geiz; es geht darum, jeden Teller so zu gestalten, dass er den vorgesehenen Kosten, der Qualität und dem Gästeerlebnis entspricht.
Als Nächstes erstellen Sie margenfreundliche Angebote, die Kunden wirklich lieben. Richtig umgesetzt erhöhen Produktbündel den durchschnittlichen Bestellwert und vereinfachen die Kaufentscheidung.Wie man ein profitables Kombi-/Menüangebot zusammenstelltZeigt, wie man die richtigen Artikel auswählt, den richtigen Rabatt festlegt (falls überhaupt einen) und die klassische Falle vermeidet: ein „Angebot“, das sich zwar gut verkauft, aber heimlich den Gewinn auffrisst.
Viele Restaurants wiederholen dieselben kostspieligen Muster: Preise nach der Konkurrenz festlegen, die Vorbereitungszeit ignorieren, Extras zu günstig berechnen oder umsatzschwache Gerichte zu lange im Sortiment behalten.Die häufigsten Fehler bei der Preisgestaltung in Restaurantshilft Ihnen, Ihr Menü schnell zu prüfen und zuerst die Probleme mit der größten Wirkung zu beheben – ohne auf komplexe Tabellenkalkulationen angewiesen zu sein.
Schließlich bringen Sie alles mithilfe von Menü-Engineering zusammen – damit Ihre besten Gerichte gesehen und bestellt werden.Entwicklung Ihrer „Star“-Artikel (hoher Gewinn + hohe Verkaufszahlen)konzentriert sich auf die Gewinner: Gerichte, die die Kunden bereits liebenundMit besserer Platzierung, Namensgebung, Beschreibungen, Fotos und einer intelligenten Kategoriestruktur können Sie den Umsatz dieser „Stars“ steigern, ohne die Küche zu verändern oder neue Gerichte hinzuzufügen.
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